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<pre>Doch kaufen können sich seine Schützlinge davon freilich nichts. Weitaus wichtiger scheinen da schon die Erfahrungen, die der deutsche Nachwuchs im jüngsten Aufeinandertreffen Anfang März mit dem Team von der Insel gemacht hat.  <p> Und da in der Vorschlussrunde ja auch noch ein Rückspiel aussteht, gehe ich stark davon aus, dass sich am Mittwoch keine der beiden Mannschaften auf einen offenen Schlagabtausch einlassen wird.  <p>  Nachdem City mit haarsträubenden Niederlagen gegen Chelsea (1:3) und Leicester (2:4) sowie dem 1:1-Remis gegen Celtic in der Königsklasse einen regelrechten Horrorstart in den Dezember hingelegt hatte, ist die Guardiola-Elf inzwischen wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. <p> Die gelegentlichen Vergleiche mit der konkurrierenden Elite konnten die behauptete Formstärke hingegen nicht so richtig untermauern; selbst im Zuge der langen Erfolgssträhne kamen gegen die Lokalrivalen Chelsea und Arsenal nur jeweilige Punkteteilungen herum. <p>  Vielleicht kann Marseille die Hauptstädter zeitweilig unter Druck setzen oder die Monegassen, die anfangs wohl noch mit Abstimmungsproblemen zu kämpfen haben werden, die Pariser wieder etwas ärgern — aber am Ende wird sich die Klasse von PSG durchsetzen.  </pre>


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<pre>Somit könnte sich hinter PSG, denen ein einsames Meistersolo zugetraut wird, ein spannender Kampf um die Plätze für die Champions League sowie die Europa League abzeichnen.  <p> Der Tscheche wird gegen GC wohl nicht von Beginn an auflaufen können. Dennoch sollte sich die heuer überaus anfällige Defensive durch die Rückkehrer deutlich sattelfester präsentieren.  <p>  Die im personellen Schongang umschifften Pokal-Klippen waren letztlich der Tatsache geschuldet, dass die Meisterschaft nun einmal absolute Priorität genießt — entsprechend wurde von Arsenal auch dem noch am Donnerstag zu absolvieren Europa-League-Duell gegen Belgrad nur eine untergeordnete Aufmerksamkeit geschenkt. <p> Im Vergleich zur hochgerüsteten Konkurrenz scheint es sich bei den Spurs eher um eine lose Ansammlung von Lehrlingen zu handeln. <p>  Die Pleite gegen die Gäste aus Wales war die erste Heimniederlage seit August und dementsprechend bitter. Mit einem Sieg in der Nachtragspartie gegen Manchester könnten die Hammers wieder auf einen internationalen Startplatz zurückkehren.  </pre> 


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<pre> In den vergangenen Wochen haben die Spurs jedoch jede Menge Aufholarbeit geleistet. Allein an den vergangenen drei Premier League-Spieltagen erzielte die Elf von Mauricio Pochettino ganze neun Treffer.  <p> Die Form spricht jedenfalls für Deutschland: Von den letzten zehn Länderspielen wurden neun gewonnen, dazwischen gab es ein Remis. Die Qualifikation (8 Spiele) wurde sogar ohne Punktverlust und ohne Gegentor beendet.  <p>  Dennoch hält sich bei Manchester United die Hoffnung, dass diese Saison am Ende besser verlaufen wird, als die vergangene, in der es am Ende nur zu Rang 5 reichte. Aus drei Gründen: Zlatan Ibrahimovic, Paul Pogba und eben Mourinho. <p>  Derzeit gehen allerdings beide Klubs derart seriös zu Werke, dass ein solcher Kantersieg weder für die eine noch für die andere Mannschaft als wahrscheinlich anzusehen ist; vielmehr steht wohl ein Schlagabtausch ins Haus, der bis zur letzten Sekunde spannend bleibt. <p>  Wie sehr diese unerwartet heftig ausgefallene Niederlage am Selbstbewusstsein zehrte, stellte das folgende 1:1 in Genua klar; anstatt mit einem wütenden Sieg auf die vorangegangene Abreibung zu reagieren, konnte der erste Saisontreffer von Perisic gerade noch eine weitere Schlappe verhindern.  </pre>


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<pre> Beschweren dürfen sich die Reds darüber jedoch nicht, haben doch sie selbst einen großen Teil dazu beigetragen. Nachdem man bereits im Liga-Pokal sowie in der dritten FA Cup-Runde nach einem Unentschieden im Hinspiel in ein Entscheidungsspiel musste, hat Liverpool nun auch in der Runde des ältesten Fußball-Wettbewerbs der Welt Überstunden zu absolvieren.  <p> TourÃ©s Posten füllt nach der Verletzung von Nachfolger Gervinho, der im Oktober beim wichtigen 3:1-Erfolg gegen Mali noch die Binde getragen hatte, der ehemalige Stuttgarter Geoffroy Serey DiÃ© (FC Basel) aus.   <p> Auch die Basler wissen, dass mit dem FC Sion im Cup-Bewerb nicht gut Kirschen essen ist. Sion ist bislang drei Mal auf den aktuellen Dominator des Schweizer Fußballs getroffen und konnte sich zwei Mal durchsetzen: <p>  für Trainer Luciano Spalletti allerdings kein Grund, seine Spieler unter Druck zu setzen: „Platz zwei wäre für uns der gefühlte Meistertitel. Wenn wir Dritter werden, haben wir aber immer noch eine großartige Arbeit geleistet.“  <p> Die Heimstärke, die Manchester City jedoch in den letzten Jahren auszeichnete, konnte in dieser Saison nicht in dieser Form ausgespielt werden. Zwar feierten die Citizens die meisten Heimsiege (12), mussten aber auch bereits fünf Niederlagen im Etihad Stadion einstecken.  </pre>


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<pre> Nach dem Hinspiel hatte sich Cristian Chivu noch über den Kunstrasen beschwert. Doch das Rückspiel stellte in meinen Augen endgültig klar, dass sich die einen Tick bissigere Mannschaft verdientermaßen für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert hat.  <p> Da die Enttäuschung über den verpassten Titel jedoch rechtzeitig verflogen ist, geht der Weltmeister nun also doch mit dem bekannten Trainerpersonal das große Projekt Titelverteidigung an — wenngleich die Blickrichtung am Mittwochabend noch nicht ausschließlich nach vorne zeigt.  <p>  Ein Umstand, den man bei Arsenal wohl nicht allzu gerne hören wird – erst recht nicht, weil es für die Gunners an der Stamford Bridge in den letzten Jahren kaum etwas zu holen gab. <p>  Der Belgier hatte aufgrund einer Erkrankung zuletzt das Länderspiel gegen Portugal verpasst und ist demzufolge auch für das Wochenende fraglich. Ebenso wie Erik Lamela, der laut eines Medienberichtes im Training bei der argentinischen Nationalelf eine Muskelverletzung erlitt.  <p> Folglich gehen wir davon aus, dass die in einen Jungbrunnen gefallene Alte Dame erneut keine große Mühe mit den Nerazzurri hat — und die eigene Stellung an der Tabellenspitze mit dem nächsten Dreier weiter festigt.  </pre>


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